Liebe Freunde,

Chris und ich haben bei einem Treffen noch mal ein Heft durchgeblättert, an dem wir beide beteiligt waren. Das haben wir schon mal gemacht, das kam gar nicht schlecht an, aber es gab eine berechtigte Kritik: Obwohl wir versucht hatten, genau zu beschreiben, was wir sehen, konnten uns viele Leute nicht folgen und merkten an, man müsse die Ausgabe vorliegen haben, um Spaß an dem Gespräch zu haben.

Stimmt natürlich. Und da wir ja auf unsere Hörer hören, haben wir mit GameStar gesprochen, um zu schauen, ob die Ex-Kollegen uns Zugriff auf ihr Heftarchiv geben. Nach harten Verhandlungen sieht das so aus, dass bei den Heftkritikfolgen (davon wird es künftig alle paar Monate eine für Patrons geben) immer ein PDF der besprochenen Ausgabe beiliegt – und im Gegenzug die Podcastfolge von GameStar im Rahmen des eigenen Plus-Angebots veröffentlicht wird. A pro pos "Plus", was ist das eigentlich? Nun, der geschätzte Herr Graf von GameStar erklärt das so:

GameStar Plus bietet Spiele-Journalismus, den es im modernen Internet eigentlich gar nicht mehr geben dürfte. Denn er setzt weder auf hohe Klickzahlen noch auf Werbung, sondern einzig und allein auf spannende Themen und Geschichten. Bei Plus gibt’s wöchentlich neue Making-ofs zu Spieleklassikern wie Maniac Mansion und sorgfältig recherchierte Hintergrundberichte. Die beleuchten beispielsweise, wie Spiele mit Depressionen umgehen, wie Valve vom Liebhaberprojekt zweiter Millionäre zur Steam-Weltmacht wuchs, und wie in der DDR eine engagierte Entwicklerszene entstand. Außerdem bietet GameStar Plus exklusive Vollversionen, Videos, Rabatte – und komplette Werbefreiheit. Mehr dazu unter http://www.gamestar.de/plus/tour.

Das war Werbung, natürlich, aber ich habe zufällig grade den Artikel über die DDR-Szene gelesen, der war eine reine Freude. Also, vielleicht interessiert das Angebot ja den einen oder anderen von euch.

Ich wünsche viel Spaß mit diesem Gespräch,
Gunnar

P.S. Ist ja klar, aber zur Sicherheit nochmal gesagt: Ich bitte darum, das PDF nur selber zu verwenden und nirgendwo hinzuladen, wo Unbefugte drauf zugreifen können.